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iDoDo – What´s That?

iDoDo – What´s That?

Wer sich schon einmal ein paar Runs im Riderpark Pizol gegönnt hat, dem sagt höchstwahrscheinlich der Name „iDoDo“ etwas. Vielleicht war der Schriftzug auf einem Helm zu lesen oder jemand hat darüber gesprochen. Hinter diesem einprägsamen Namen steht eine Gruppe junger Shredheads, die sich vor Jahren dazu entschlossen haben, eine Crew zu gründen. Nando und Elia, die beiden Gründer von „iDoDo“, erklären uns, wie alles begann und was sich seither getan hat.

Für Elia Mannhart ist die Philosophie hinter der Marke schnell erklärt: „iDoDo steht einfach gesagt für den Spaß an Extremsportarten und für den Lifestyle, der damit verbunden ist.“ Ein Branding, das zu Beginn gar nicht als Branding gedacht war. Seit 2013 gibt es „iDoDo“ schon, eine echte Marke ist es aber erst seit kurzem. „Zuerst waren wir nur eine Gruppe von Freunden, die im Winter am Pizol Ski und Snowboard gefahren sind und im Sommer zusammen Skaten waren“, erzählt Nando Riedi. Er hat gemeinsam mit Elia die Crew gegründet und unter anderem das Logo der Gruppe entworfen. „Auf den Namen iDoDo sind wir eher durch Zufall gestoßen. Es war zuerst einfach nur ein Aufschrei von jemandem, und der hat sich dann so etabliert,“ erinnert sich Nando. Man habe dann damit angefangen, für sich selbst Pullis und Kappen zu entwerfen. Als klar wurde, dass sowas auch bei anderen gut ankommt, entschlossen sich die beiden dazu, mehr Zeit in „iDoDo“ zu stecken.

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Party Hard - Huzzle Harder

Seit letztem Sommer investiert die ganze Crew richtig viele Arbeitsstunden in das Projekt. „Es ist ein zeitintensives Hobby,“ scherzt Nando. „Aber der Stein ist schnell ins Rollen gekommen. Wir verkaufen jetzt auch schon ein paar Dinge.“ Mit dem Erfolg kommen aber auch neue Herausforderungen auf die jungen Shredder zu. Die Buchhaltung muss gemacht, Investoren gefunden werden. „Das ist ganz normal. Sobald man viel Zeit in sowas steckt, kommen eben auch Hürden auf einen zu,“ meint Elia gelassen. Man möchte in Zukunft weiter wachsen und die Marke weiterentwickeln, da kann man sich nicht jetzt schon aus der Bahn werfen lassen. Auch der Bereich Eventmanagement ist für die jungen Shredder ein interessantes Gebiet. Man habe schon einmal eine Party organisiert. „Wir haben da etwas der Brennerei Mels organisiert. Es kamen so viele Leute, wirklich mehr als wir erhofft hatten. Ein voller Erfolg,“ erinnert sich Nando. Neben dem Geschäftlichen machen Nando, Elia und der Rest der Crew aber vor allem eines: Shredden. Und ihre Sessions halten sie ihn ihren monatlich erscheinenden Crew Edits fest:

Wie ihr ganz bestimmt gesehen habt, ist der Riderpark bei der iDoDo Crew eine beliebter Ort. Wer also mit Leuten reden möchte, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen, der sollte am besten eine Session im Riderpark einlegen. Vielleicht kommt ihr ja auch in den nächsten Edit. Bevor ihr aber eure Runs im Park angeht, checkt zuerst die Website und die Facebook Page des Riderpark. Dort findet ihr immer aktuelle News zu eurer Homebase.

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